Lasörling Höhenweg

Lasörling

Höhenweg

Auch im Jahr 2003 konnten wir wieder einen gemeinsamen Termin finden und waren Wandern. Nach einigem Hin und Her einigten wir uns auf Marcs Vorschlag, den Lasörling Höhenweg zu wandern.

Der Lasörling Höhenweg folgt dem südlichen Kamm des Virgentals. Durch die gute Unterstützung durch den virgentaler Fremdenverkehrsverband, war die Planung sehr einfach. Wir konnten alle Hütten zentral buchen und auch die Änderungen, was den genauen Termin und unsere Anzahl anging, wurden problemlos angenommen.

Das Virgental ist von München aus in gut zwei Stunden zu erreichen. Über Kufstein und Kitzbühl erreicht man kurz hinter dem Feldbergtauerntunnel Matrei, welches am Eingang des Virgentales liegt.

Unsere Planung für die Tour war wie folgt:

1. Tag: Anreise nach Matrei und Auftstieg zur Zunigalm
2. Tag: zur Zupalsee Hütte
3. Tag: zur Lasörling Hütte
4. Tag: zur Bergersee Hütte
5. Tag: Tagestouren rund um den Bergersee
6. Tag: zur Reichenberger Hütte
7. Tag: Abstieg und Übernachtung in Matrei
8. Tag: Abreise

Mit den Erfahrungen des Vorjahres, waren wir ein gutes Stück besser ausgestattet und konnten auch besser einschätzen, was und erwarten würde.

Wir konnten dieses mal früher in Bonn aufbrechen. Aber es war wie immer zur Urlaubszeit, kaum möglich, aus den ewig langen Staumeldungen eine freie Route Richtung München auszumachen. Nach einigen Überlegungen entschieden wir uns über die A61 Richtung Karlsruhe und dann weiter über Stuttgart zu fahren. Wider aller Erwartungen kamen wir fast problemlos durch.

Uwe und Marc waren wieder vom Ruhrgebiet aus losgefahren und kamen kurz nach uns an. Das Essen schmeckte und wir freuten uns schon auf die Tour, Ullis Bruder war gerade aus Brasilien zurückgekehrt und würde die ersten zwei Tage mit uns kommen.

Tag 1:

zur Zunigalm

Als Wecker ist Ulli unschlagbar und so schafften wir es diesmal trotz der Suche nach einem vermissten Handy noch vor dem großen Stau loszukommen. In Kitzbühl frühstückten wir und hatten es dann nicht mehr weit.

Zunigalm In Matrei kauften noch letzte überflüssige Dinge ein, parkten einen Wagen bei der Poststation und shuttelten uns dann bis zum Einstieg unserer Tour. Das Wetter war hervorragend (zu diesem Zeitpunkt war noch nicht klar, was für ein heißer Sommer es 2003 werden würde) und nach einem gemütlichen nicht zu steilen Aufstieg über Waldwege kamen wir schon nach zwei Stunden zur Zunigalm.

Nach den Erfahrungen aus dem Vorjahr kam uns das alles ziemlich läppisch vor und voller Tatendrang beschlossen wir noch ein Gipfeltour am Nachmittag zu machen.

Was immer auch Gutes über Frau Rainer, die Wirtschafterin der Zunigalm, an anderen Stellen stehen mag, alles ist wahr!!! Sie ist eine Seele von Mensch, das Essen schmeckte wunderbar und die Portionen sind gewaltig.

Den Großen Zunig (2771 m) erreicht man von der Zunigalm aus über eine gut markierte Route, die sich nicht zu steil einen Gras bewachsenen Hang bis zum Zunigsee hinauf schlängelt. Dort gabelt sich der Weg, wir wählten die direkte Stecke zum Großen Zunig und gewannen recht schnell an Höhe. Das letzte Stück bis zum Gipfel ist mit Kabeln gesichert und erst als wir oben ankamen merkten wir wie anstrengend der Anstieg gewesen war.

Vom Gipfel her genossen wir die herrliche Aussicht und unterhielten uns noch ein wenig mit der Familie, die auf dem Gipfel campierte.

Wir stiegen dann gemächlich ab und freuten uns schon auf ein reichliches Abendessen. In dieser Nacht konnten wir in der ferne einen Gipfel erkennen, der von Fackeln erleuchtet war. Ein Jubiläumsfest für die Errichtung eines Gipfelkreuzes, wie uns Frau Rainer erklärte.

Tag 2:

zur Zupalsee Hütte

Am nächsten Morgen dann wählten wir die vermeintlich einfachere Route, die sich zuerst ohne große Höhenunterschiede durch den Wald am Hang lang schlängelt. An der Arnitzalm kehrten wir ein und zogen dann weiter. Kurze Zeit später gerieten wir in eine Kuhherde und plötzlich war ich der erste in unserem Trek (,was was besonderes ist, da ich lieber hinterher trotte). Der Pfad war recht schmal geworden und direkt vor uns hatten es sich ein paar Kühe auf dem Weg bequem gemacht, es gab keine Möglichkeit an ihnen vorbei zu kommen, so stand ich nun da und hinter mir feixten die anderen. Doch euer treuer Berichterstatter wusste einen Ausweg und die Kühe waren schnell durch Klatschen vertrieben.

So ging es in ruhigem Schritt weiter, die Strecke zog sich. Der Weg verläuft immer dem Hang folgend und nimmt dabei auf dieser Höhe jeden Einschnitt mit, so dass wir gut die dreifache Strecke der Luftlinie zu unserem heutigen Ziel bewältigen mussten. Leider war die Wetterkreuzhütte auch nicht bewirtschaftet und kamen so ziemlich erschöpft an der Zupalsee Hütte an.

Zupalsee Hütte Wir konnten aber noch die letzten Sonnenstrahlen auf der Terrasse genießen und machten uns dann frisch. Die Hütte liegt schön in einem Talkessel gelegen und ist gemütlich eingerichtet. Die nepalesische Aushilfskraft hatte mit Gebetsfahnen für ein nettes Ambiente gesorgt. In der Stube dann am Abend machten wir Bekanntschaft anderen Wanderern, die dieselbe Strecke gehen wollten.

Am nächsten Morgen wurden wir mit einem grandiosem Ausblick von unserem Balkon belohnt. Das Virgental war unter den Wolken in Watte gepackt, über uns strahlte ein Postkartenhimmel.

Wir brauchten ungefähr eine dreiviertel Stunde für den recht steilen Aufstieg zum Kamm, dem wir dann für den Rest des Tages folgen wollten. Links und rechts ging es steil hinab. Die Aussicht belohnte uns für die Anstrengung des Aufstieges und wir zogen nach einer kleinen Gipfeltour von Marc und Ulli gemütlich weiter.

Das Wetter blieb den ganzen Tag über gut und erst mal oben ist der Weg sehr angenehm, bemerkenswert ist nur, das ein Gipfel so dermaßen vollgeschissen war, daß von frischer Luft zu reden sehr gewagt erscheint, vom Millionenheer von Fliegen ganz zu schweigen. Wir verließen kurz danach den Kammweg es ging über eine Schotterpiste wieder hinab.

Nach zwei weiteren Tälern konnten wir in der Ferne die Lasörlinghütte erkennen. Bis wir sie erreichten dauerte es aber noch gut eine Stunde. Dankbar genossen wir den restlichen Tag auf der Terrasse, zu faul noch eine Gipfeltour am Nachmittag zu unternehmen.

Die schindelbeschlagene Lasörlinghütte ist sehr gemütlich und hat eine sehr umfangreiche Karte, wir vermissten zwar ein wenig die Herzlichkeit, mit der wir auf den anderen Hütten versorgt worden waren, ließen uns aber nicht vom feiern abhalten und freuten uns auf den Lasörling, den ersten Dreitausender unserer Tour.

Tag 3:

Besteigung des Lasörling

Lasörling HütteNach einer erholsamen Nacht, sammelten sich vor der Hütte schon sehr früh die einzelnen Gruppen. Es war wieder ein sehr klarer Tag und die beeindruckende Pyramide des Lasörling wartete schon in der ferne. Wir frühstückten ausgiebig und besprachen unseren Tagesplan. Dirk und Marco hatten bedenken, ob sie die Gipfeltour mitmachen sollten, da die Tourenbeschreibung einen schwierigen Aufstieg erwarten ließ. Das hieß aber auch, daß sie einen komplett anderen Weg zur Beregersee Hütte nehmen mußten.

Schließlich brachen wir auf. Schon wenige Meter hinter der Hütte kam die Abzweigung, wir verabschiedeten uns von Marco und Dirk und zogen weiter. Es ließ sich alles ganz harmlos an. Wir folgten den Markierungen über eine sanft ansteigende heideähnliche Hochebene, die mehr und mehr von Schotter und Findlingen durchbrochen war. Einige male mußten wir die Ausläufer von Steinschlägen überqueren. Weiter vor uns waren Gruppen, die vor uns aufgebrochen waren als bunte Flecken zu erkennen.

So langsam kaum auch unser Kreislauf in Schwung und so hatten wir wenig Bedenken, als wir zu einem kleinen Schneefeld kamen, das zu Fuße des eigentlichen Aufstieges lag. Wir legten eine kleine Rast ein und versuchten in der gewaltigen mit Schotter übersähten Wand vor uns den Weg auszumachen.

Erst mal in der Wand, war der Weg einfacher als erwartet, der er sich in vielen kleinen Serpentinen langsam nach oben schlängelte. Wir konnten uns auch gut an den Wanderern vor uns orientieren und gewannen immer mehr an Höhe. Nach gut einer Stunde kamen wir dann zu einem Absatz, wo wir unsere Rucksäcke ablegen konnten, um die letzten Meter zu Gipfel (3.098 m) ungehindert hinter uns bringen zu können. Die ersten Wanderer kamen uns schon wieder entgegen und wir quatschten ein wenig.

Der Lasörling ohne Rucksack waren die letzten Höhenmeter relativ einfach, obwohl es teilweise doch richtiges Klettern war. Oben waren wir dann allein und genossen die Aussicht. Ein Sportflugzeug flog vorbei und wir winkten. Lustigerweise drehte das Flugzeug dann noch mal eine Ehrenrund stellte sich quer, so daß wir sogar den Piloten erkennen konnten. Doch irgendwann mußten wir uns losreißen und stiegen wieder ab zu unseren Rucksäcken.

Eigentlich hatten wir ja gedacht der Aufstieg und die Gipfelbesteigung wären die Herausfordrung des Tages gewesen, aber als wir dann mit dem Abstieg in nächste Tal begannen wurden wir eines anderen belehrt. Wir sind uns im nachhinein nicht mehr sicher, ob der Weg, den wir letztendlich einschlugen, der von uns geplante war, aber die Markierungen und Hinweisschilder ließen keine andere Entscheidung zu. Zuerst ging es über einen schmalen zerklüfteten Grat. Bald kam ein Stück mit Seilsicherung und als wir da so in der Wand hingen kamen uns Wanderer entgegen. Ui! 😉 Aber auch das schafften wir und danach ging es in vielen kleinen Serpentinen über einen mit Geröll bedeckten Hang lang lang hinab.

Die Sonne brannte uns inzwischen im Nacken, wir mußten vorsichtig sein, um nicht irgendwelche Steine los zu treten, da weiter unter andere Wanderer unterwegs waren. Endlich wurde es flacher und als wir eine Stelle zum Rasten suchten, sahen wir ein wenig ab vom Weg ein Pärchen, mir dem wir uns am Vorabend gut unterhalten hatten und gesellten uns zu ihnen.

Wir wußten, daß wir noch ein gutes Stück absteigen mußten, um dann wieder in einem langen Bogen um einen Berg herum und wieder hoch zur Bergersee Hütte zu kommen. Also ließen wir uns Zeit cremten uns noch mal ein und zogen lange Sachen an. Die Sonne brannte unerträglich an einem Bach konnten wir unsere Flaschen auffüllen und so machten wir uns auf die letzte Etappe.

Es ging noch einige Höhenmeter abwärts , eh die Abzweigung zur Bergerseehütte kam. Aber getrieben von Hunger und Durst machte uns der letzte Aufstieg dann doch nichts mehr aus. Auf halben Weg überholte uns ein Motorradfahrer auf seiner Enduro [es war der Hüttenwirt, die Maschine so umgebaut, möglichst viele Waren zu transportieren, und, wie wir später erfuhren, die einzige Möglichkeit für Nachschub zu sorgen]. Marc und Ulli hatten noch überschüßige Energie und zweigten zu einer weiteren Gipfeltour ab, wir folgten einfach dem Weg rund um den Gipfel und erreichten endlich die Bergersee Hütte.

Tag 4:

Rund um die Bergersee Hütte

Bergersee HütteIrgendwie war es recht seltsam, die Hütte wirkte wie ein ganz normales Ausflugslokal trotz der Lage, die Terasse und der kleine Biergarten waren gut besucht. Überall war Spielzeug verstreut und in dieser Unordnung fühlte ich mich irgendwie sofort wohl. Marco und Dirk hatten schon eingechekt und trieben sich irgendwo am See rum.

Unser Zimmer war klein aber sauber und das Betthupferl auf dem Kopfkissen inkl. selbst gebasteltem Aufsteller gab mir den Rest. Wow! Hier wird man trotz der vielen Tagesgäste richtig umsorgt. Als Marc und Ulli dann auch endlich eintrafen genossen wir einfach den Rest des Tages, und hatten beim Abendessen Schwierigkeiten alles aufzukriegen.

Wir erwachten frisch und ausgeruht, Marc und ich erkundeten erst einmal den See. So früh erschreckten wir ein paar Murmeltiere, die schnell die Hänge hinauf hetzten. Durch Wollgraswiesen kamen wir zu dem Wasserfall, der den See speiste. Wir kletterten ein wenig herum und kamen dann rechtzeitig zum Frühstück zurück. Diesen Tag wollten wir einen Gipfel besteigen und einen kleinen Rundweg machen. Ohne unser Gepäck machte es einfach nur Spaß, ich hatte meine Stöcke rausgeholt und gegen meine Erwartung konnte man die Dinger richtig als Sportgerät nutzen. Auf dem Gipfel angekommen, fanden wir die Überreste vieler kleiner Feuer und erinnerten uns an unseren ersten Abend, als wir in der Ferne die Fackeln auf dem Berggipfel gesehen hatten. Wir genossen die Aussicht und stiegen dann ins nächste Tal hinab

Es war wieder sehr heiß geworden und so waren wir sehr froh mal wieder unterhalb der Waldgrenze wandern zu können, wir umrundeten den Berg und kehrten gegen Mittag in einer Alm ein und ließen es uns schmecken. Wanderten ein wenig und ließen es uns schmecken. Und ließen es uns schmecken. Äh ja so war das nunmal 😉 .

Am Abend unterhielten wir uns lange mit dem Hütten wird und lernten Einiges über die Organisation und das Leben als Hüttenwirt, Vor- und Nachteile der Alpenvereine und daß irgendwie alle Wirte in Österreich sich beim Vornamen kennen… . Zufrieden, voll und müde gingen wir schlafen. Der Weg zur Reichenberger Hütte ist nicht wirklich Weit, aber wir würden fast bis auf den Talgrund absteigen müßen, um dann einen langen langen Anstieg vor uns zu haben.

Tag 5:

Durch das wilde Jenga®-Land

Nach einem ausgiebigen Frühstück verabschiedeten wir uns von den netten Wirten. Erst ging es den gemütlichen Panoramaweg zurück, auf dem wir schon hier her gekommen waren. Dann ging es weiter hinab einen Bach entlang, bis wir zum Einstieg des Austiegs kamen. Wir überquerten den Bach und gewannen in schmalen Serpentinen nur langsam an Höhe. Eigentlich war es heute gar nicht so warm, aber die Luft war seltsam drückend und wir hatten alle Mühe richtig in die Gänge zu kommen

Wir machten öfter Pausen als sonst, schaften es dann aber irgendwann. Den ersten Übergang in ein neues Tal zu erreichen. Es ging wieder Steil hinab durch einen Talkessel, vorbei an Schneefeldern und Findlingen. Auf halber Höhe des nächsten Aufstieges änderte sich die Landschaft vor uns. Irgend eine Steinlaus wird es wohl wissen, ich nicht. Auf jeden Fall fanden wir uns plötzlich in einem Schotterfeld von Jenga®-Steinen wieder, Wanderer vor uns hatten sich einen Spaß daraus gemacht Türme und Pagoden aus diesen Steinchen zu bauen. Aber wir waren so schlapp, daß uns das herzlich egal war. Denn es war verdammt schwer über diese Steine zu gehen.

Endlich kamen wir über den nächsten Kamm und sahen vor uns die Hütte liegen. Das war uns ganz recht, denn neben unserer Erschöpfung hatte sich hinter uns das Wetter stark verändert, es hatte sich stark zugezogen, so beeilten wir uns schnell in die Hütte zu kommen.

Dies war wieder eine Alpenvereinshütte. Im klassischem Stil. Überall Hinweise, Gebote & Verbote, aber nein, es war ok. Ein paar Tagesgäste im Schankraum uns wir. Wir genoßen eine Warme Mahlzeit und beobachteten, wie das Wetter draußen immer schlechter wurde.

Der Himmel verfärbte sich violett… Endlich kamen wir über den nächsten Kamm uns sahen vor uns die Hütte liegen. Das war uns ganz recht, denn neben unserer Erschöpfung hatte sich hinter uns das Wetter stark verändert, es hatte sich stark zugezogen, so beeilten wir uns schnell in die Hütte zu kommen.

Dies war wieder eine Alpenvereinshütte. Im klassischem Stil. Überall Hinweise, Gebote & Verbote, aber nein, es war ok. Ein paar Tagesgäste im Schankraum uns wir. Wir genoßen eine Warme Mahlzeit und beobachteten, wie das Wetter draußen immer schlechter wurde.

Der Himmel verfärbte sich violett und wurde dann total finster, die ersten Regentropfen schlugen gegen die Fensterscheiben als am Horizont mehrere bunte Flecken sichtbar wurden. Der Hüttenwirt holte sein Fernglas heraus, er erwartete noch eine Gruppe und war schon einigermaßen besorgt gewesen. Absolut durchnäßt kamen dann drei Frauen in die Stube, ihre knallig bunten Regenponchos hingen traurig an ihnen herab und hatten offensichtlich bei diesem Wetter absolut nix gebracht. Wie wir mitbekamen hatten sich ihre mänlichen Begleiter noch kurz bevor das Wetter umschlug, zu einer Gipfelbesteigung entschlossen und waren noch irgendwo da draußen… Doch irgendwann trafen die auch wie begoßene Pudel ein und mußten sich noch einiges über Unvernunft und Sicherheit anhören.

Wir wurden an diesem Abend auch nicht mehr alt und gingen früh ins Bett.

Tag 6:

Abstieg und eine Nacht in Matrei

Am nächsten Morgen hatten wir wieder einen strahlend blauen Himmel und nach einem ausgiebigen Frühstiück machten wir uns auf den Weg ins Tal. Marc und Uwe fühlten sich noch fitter und wählten einen anderen Weg. Wohingegen wir den direkteren wählten.